LIVE | Karfreitagsliturgie - Feier vom Leiden und Sterben Christi

LIVE | Karfreitagsliturgie - Feier vom Leiden und Sterben Christi (10.04.2020, 15.00 Uhr)

 

Am Karfreitag hören wir die Leidensgeschichte Jesu und verehren das Kreuz. Haben wir Christen etwa Freude am Leid und sind wir sogar in den Tod verliebt? Was tun wir denn, wenn wir das Kreuz verehren?

Wir Christen haben keine Freude am Leid und Schmerz. Wir sind keine Masochisten. Wir schauen auf das Kreuz nicht mit Resignation. Im Gegenteil, das Kreuz Jesu ist für uns Christinnen und Christen ein unerschöpfliches Wunder der Liebe. „Es gibt keine größere Liebe, als für seine Freunde das Leben hinzugeben!“

Bei der Kreuzverehrung geht es nicht primär um den Tod, sondern um das Leben. Der Blick auf das Sterben Jesu hat in der Vergangenheit vielen geholfen, Entscheidungen in rechter Weise zu treffen. Die Liebe, die Jesus ans Kreuz führt, ist nicht berechnend und kalkulierend, sie will uns zu MEHR herausfordern. „Durch seine Wunden sind wir geheilt!“ Ja das Kreuz ist der Königsthron, von dem her Jesus alle „an sich zieht“, von dem her er seine Kirche gegründet hat, von dem aus der geöffneten Seitenwunde die sieben Sakramente entspringen, von dem er für alle Zeiten den Stachel des Todes und des Bösen bricht! Seht das Holz des Kreuzes, an dem der Herr gehangen. Lasset ihn uns anbeten! (pfr.)

 

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