Cäcilia: Patronin der Kirchenmusik

Heilige Cäcilia wird in der Kunst mit einem kirchlichen Instrument darstellt. In der Leidensgeschichte der hl. Cäcilia aus dem 8. Jh. weist eine Stelle darauf hin, dass die Jungfrau Cäcilia zum Klang der Instrumente (Cantatibus organis) sang: „Möge mein Herz unbefleckt sein.“

Der Überlieferung nach wurde sie um 200 in Rom als Tochter einer Patrizierfamilie geboren. Schon sehr früh widmete sie ihr Leben Jesus und gelobte ewige Jungfräulichkeit. Wie damals üblich, suchten die Eltern für ihre Tochter den Ehemann aus. Der heidnische Valerianus war sehr beeindruckt von der Standfestigkeit seiner jungen Frau. Cäcilia berichtete ihm, dass sie mit einem Engel verlobt ist, der über ihren Körper wache. Darauf ließ Valerianus ihre Jungfräulichkeit unangetastet.

Cäcilia sorgte für die verfolgten Christen und bestattete die Märtyrer, die für ihren Glauben gestorben waren. Das passte nicht für den Präfekten Turcius Almachius, der Cäcilia zum Tode verurteilte. Am 22. November 230 starb sie. Ihr Leichnam wurde in den Katakomben Roms bestattet. Im vierten Jahrhundert wurde an der Stelle von Cäcilias früherem Wohnhaus eine Kirche errichtet.

 

Seelsorgeraum Oberes Wipptal

Fotos: commons.wikipedia | Paul Herrmans | Alvesgaspar

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